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Fokus Fürbitte April 2012

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Fokus Fürbitte April 2012

Land: Süd-und Ostasien, Afrika, Mittlerer Osten und Nordafrika, Pakistan, Nigeria, Syrien, Iran, Saudi-Arabien, Sudan, Süd-Sudan

 

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. 
Römer 12,12 LB

 

Syrien – Christen leiden unter anhaltendem Konflikt

In Syrien leiden die Christen des Landes weiterhin schwer unter dem Konflikt zwischen Präsident Assads Truppen und regierungsfeindlichen Kräften. Am Sonntag, dem 18. März verwüstete eine Explosion das christliche Viertel in Aleppo, der von der Gewalt weitgehend unberührten zweitgrößten Stadt Syriens, und forderte drei Menschenleben. Dieser Anschlag war nur einer von zwei Bombenattentaten in einer christlichen Gegend: Eine weitere Bombe explodierte im christlichen Viertel von Damaskus.

Ein christlicher Verantwortlicher berichtete: „Wir beten zu Gott, dass die Christen nicht zur Zielscheibe der Angriffe werden und so entweder zu Opfer oder Sündenböcken der Anschläge gemacht werden.“ Ein anderer Verantwortlicher befürchtet, dass die Terroranschläge „gegen die unparteiischen, wehrlosen und leicht angreifbaren Christen gerichtet werden könnten.“

Als die Kämpfe in Homs im Februar ihren Höhepunkt erreichten, erhielt der Barnabas Fund Berichte, denen zufolge Christen von der regierungsfeindlichen und bewaffneten Freien Syrischen Armee (FSA) als „menschliche Schutzschilde“ benutzt wurden. Oppositionsgruppen überfielen und plünderten rund 70 christliche Häuser und besetzten eine evangelische Schule und ein evangelisches Altersheim, das darauf von der Armee unter Beschuss geriet.

Die Christen in Homs leiden unglaublich unter Entführungen und grausamen Mordanschlägen. Die Lösegeldforderungen sind enorm hoch und manche Familien sind so verzweifelt, dass sie die Entführer anflehen, ihre Liebsten schnell zu töten, anstelle sie zuerst zu foltern.

Nach der Ankündigung der FSA vom 1. März, dass die FSA Homs verlassen würde, wurde eine ausgedehnte humanitäre Hilfsaktion gestartet, um den Bewohnern der Stadt zu helfen, die ohne Elektrizität in Eiseskälte in der Stadt festsaßen, und denen es am Lebensnotwendigsten fehlte. Alle Preise waren in die Höhe geschossen, die Vorräte gingen zur Neige und es war oftmals zu gefährlich für die Menschen, das Haus zu verlassen um nach Lebensmittel zu suchen. Zurzeit hat fast die gesamte christliche Bevölkerung der Stadt, rund 60.000 Menschen, die Stadt verlassen; sie haben weder Arbeit noch ein Dach über dem Kopf. 

Der Barnabas Fund unterstützt die Christen in Syrien in dieser verzweifelten Lage mit Katastrophenhilfeleistungen.

  • Beten wir, dass in Syrien wieder Ruhe und Frieden hergestellt wird und dass all diejenigen, die von den Kämpfen betroffen sind, ganz besonders die Christen, Schutz und Hilfe erhalten.
  • Beten wir für alle vertriebenen und leidenden Christen aus Homs, dass sie schnell Hilfe erhalten. Beten wir auch, dass die gezielten Angriffe auf Christen in Syrien aufhören.

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Iran – Verhaftungswelle gegen Christen

Bei Verhaftungswellen der Behörden sind im Iran im ganzen Land Christen verhaftet worden, darunter ganz normale Kirchenmitglieder und auch Gemeindeleiter. Seit Weihnachten haben Sicherheitskräfte bei Hausgemeinden in fünf Städten Razzien durchgeführt und drangen auch in einige offiziell registrierte Kirchen ein. Bei manchen Razzien wurde die ganze Kirchgemeinde zusammengetrieben und einige Christen wurden auch zu Hause oder am Arbeitsplatz verhaftet.

In einem Fall wurde am 22. Februar die 78-jährige Giti Hakimpour bei einer Razzia ihres Hauses um 6 Uhr morgens verhaftet. Die Beamten durchsuchten die Wohnung des aktiven Kirchenmitglieds und konfiszierten persönliche Gegenstände. Gitis Gesundheitszustand war aufgrund einer Knieoperation kritisch  und ihr Doktor hatte sie dazu angeordnet, sich speziell Sorge zu tragen und sich keinem Stress auszusetzen. Nur dank den beharrlichen Versuchen mehrerer Gemeindeleiter wurde Giti am 25. Februar wieder aus dem Gefängnis entlassen.

In Kermanshah wurde Masoud Delijani, der sich vom Islam zum Christentum bekehrt hatte, zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Er war wegen seines Christseins, der Durchführung illegaler Hausgottesdienste, der Evangelisation von Muslimen und wegen Verstößen gegen die nationale Sicherheit angeklagt worden. Masoud, der als Lehrer arbeitet, erhielt keine Gelegenheit sich vor Gericht gegen die Anschuldigungen zu verteidigen. Er war bereits zuvor im Gefängnis, meist in Einzelhaft, festgehalten und körperlich und psychisch unter Druck gesetzt worden.

Die unaufhörlichen Bemühungen der Regierung, die Verbreitung des Evangeliums im Iran zu stoppen, sind vergeblich: Die Kirchen im Iran befinden sich im konstanten Wachstum. Ein iranischer Christ sagte gegenüber dem Barnabas Fund: „Ich habe Mitleid mit den iranischen Behörden, denn sie realisieren nicht, dass sie gegen den Heiligen Geist antreten.“ Doch der zunehmende internationale Druck auf das iranische Atomprogramms könnte die Regierung dazu veranlassen, härter gegen die Christen des Landes vorzugehen, da sie aufgrund ihres christlichen Glaubens mit ausländischen Mächten assoziiert werden.

  • Beten wir für die Christen, die bei den Razzien verhaftet wurden, dass sie auch angesichts von Einschüchterung standhaft im Glauben bleiben. Danken wir Gott für das Wachstum der Kirchen im Iran.
  • Beten wir für Masoud, der seine Haftstrafe angetreten hat. Beten wir, dass sich die Behörden erbarmen und ihn bald freilassen.

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Nigeria – Boko Haram droht Christen „auszumerzen“

Die militante islamistische Gruppierung Boko Haram hat den Christen Nigerias den Krieg erklärt und gab bekannt, dass sie koordinierte Angriffe geplant hätten um die „Christen aus bestimmten Teilen des Landes auszumerzen“. Ein Sprecher der Gruppe, die seit Weihnachten ihre brutale Kampagne gegen die Christen des Landes intensiviert hat, erklärte am Sonntag, dem 4. März: „Wir werden keinen Aufwand scheuen, um jegliche christliche Präsenz auszumerzen und einen ordnungsgemäßen islamischen Staat errichten; die Christen werden gezwungen sein, den Norden zu verlassen.“ Die Christen im hauptsächlich muslimischen Norden des Landes und im sogenannten „Middle Belt", wo etwa gleichviele Christen wie Muslime leben, sind besonders gefährdet.

Boko Harams Handlungen über die letzten Monate hinweg lassen darauf schließen, dass es sich bei den Drohungen der Terrorgruppe nicht nur um leere Drohungen handelt: Kirchen in der Stadt Jos wurden wiederholt von Selbstmordanschlägen heimgesucht. Nach dem fatalen Autobombenanschlag am 26. Februar (siehe Fokus Fürbitte vom März), starben mindestens zehn weitere Menschen als am Sonntag, dem 11. März noch eine Bombe vor den Toren einer Kirche in Jos explodierte.

Am 6. März, zwei Tage nach ihrer Drohung alle Christen als Teil ihrer „Terrorkampagne“ auszumerzen, erklärte der Sprecher der Gruppierung: „Wir werden neue Anstrengungen unternehmen um den Christen Angst vor der Macht des Islams einzujagen und deshalb ihre Frauen entführen.“ Er sagte, dass sie die Frauen weder verletzen noch sexuell missbrauchen werden, sondern dass „die christlichen Familien als Lösegeld für die Freilassung der Frauen unsere islamischen Gebiete verlassen müssen“.

  • Beten wir für die Christen im Norden und im „Middle Belt“ Nigerias, ganz speziell auch für die Frauen. Bitten wir, dass Gott sie beschützt. Beten wir auch um Seinen Trost und Kraft für all diejenigen, die bei den jüngsten Angriffen verletzt wurden oder geliebte Menschen verloren haben.
  • Beten wir, dass Boko Harams Plan zur Errichtung eines islamischen Staats in Nigeria nicht gelingen wird.

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Pakistan – Christliche Mutter der Blasphemie angeklagt

Eine junge christliche Mutter wurde in Pakistan der Blasphemie angeklagt, nachdem sie sich geweigert hatte, auf Drängen ihrer Verwandten zum Islam zu konvertieren. Shamim Bibi, 26 Jahre alt und Mutter einer dreimonatigen Tochter, wurde am 28. Februar verhaftet und der Blasphemie angeklagt. Nach Abschnitt 295-C des pakistanischen Strafgesetzbuchs steht auf die „Schändung des Namen Mohammeds“ zwingend die Todesstrafe.

Die Anklage erfolgte drei Tag nachdem Verwandte von Shamim versucht hatten, sie zu zwingen sich zum Islam zu bekehren. Shamims Bruder Ilyas Masih sagte: „Sie weigerte sich und sagte ihnen, dass sie eine zufriedene Christin sei und nicht konvertieren wolle.“

Darauf erzählte Shamims Schwägerin einigen muslimischen Anwohnern anscheinend, dass die Christin Mohammed beleidigt hatte, worauf die Nachbarn die falsche Behauptung an den Gebetsleiter des Dorfes weiterleiteten. Er wiederum legte eine Beschwerde bei der Polizei ein. Nach diesem Zwischenfall versammelte sich eine große Menschenmenge vor Shamims Haus, die verlangte, dass sie „schwer bestraft“ werden sollte.

Shamims Familie ist überzeugt, dass sie unschuldig der Blasphemie beschuldigt wurde, weil sie sich geweigert hatte ihren Glauben aufzugeben. Mindestens einer der aufgeführten Zeugen war zum Zeitpunkt des angeblichen Verbrechens nicht einmal am Tatort anwesend gewesen.

Der Fall des 29-jährigen Christen Dildar Masih, der ebenfalls wegen Blasphemie angeklagt worden war, nahm jedoch eine positive Wendung: Ein lokaler muslimischer Führer hatte ihn im Juni 2011 der Blasphemie beschuldigt, nachdem Masih seinen jungen Neffen gegen eine Bande muslimischer Jugendlicher verteidigt hatte, die ihn zusammengeschlagen haben. Der 29-Jährige wurde letzten Monat freigesprochen.

  • Beten wir für Shamim, dass alle Anklagen gegen sie fallen gelassen werden und dass sie bald wieder mit ihrer Familie vereint wird. Beten wir auch für Aasia Bibi, eine weitere christliche Mutter, die in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung wartet, nachdem sie der Blasphemie schuldig gesprochen wurde.
  • Danken wir Gott für Masihs Freispruch und beten wir für seine Sicherheit. Christen, die der Blasphemie beschuldigt wurden, werden manchmal von übereifrigen Muslimen angegriffen oder sogar ermordet.

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Saudi Arabien - Großmufti ruft zur Zerstörung aller Kirchen auf

Einer der einflussreichsten Geistlichen des Islams hat zur Zerstörung aller Kirchen auf der arabischen Halbinsel aufgerufen. Saudi Arabiens Großmufti, Scheich Abdul Aziz bin Abdullah, erklärte am 12. März, dass „alle Kirchen in der Region zerstört werden müssen“. Sein Entscheid stimmt mit der Scharia überein und beruht auf einem Hadith, in dem Mohammed auf seinem Sterbebett erklärt haben soll: „Es darf keine zwei Religionen auf der (arabischen) Halbinsel geben“.

Kirchen in Saudi Arabien waren schon immer verboten, doch in anderen arabischen Ländern existieren Kirchen trotz schwerer Einschränkungen. In den Golfstaaten und in Saudi Arabien gibt es viele Christen unter der relativ großen ausländischen Bevölkerung und einige wenige Konvertiten aus dem Islam. Dieser Aufruf trifft die Christen im Mittleren Osten zu einer Zeit, in der sie durch den wachsenden Einfluss islamistischer Gruppierungen nach dem arabischen Frühling bereits zunehmend unter Druck sind.

Die Erklärung des Großmuftis folgte den Plänen eines kuweitischen Kongressabgeordneten, Osama Al-Munawer, zur Vorlegung eines Gesetzesentwurfs zur Abschaffung aller Kirchen im Land. Er stellte im Nachhinein klar, dass alle bereits existierenden Kirchen erhalten bleiben und „nur“ der Neubau von nicht-islamischen Gotteshäusern verboten werden sollte.

  • Beten wir für die Christen auf der arabischen Halbinsel, dass ihre Kirchen nicht angegriffen und zerstört werden. Beten wir auch  um mehr Toleranz für die Christen im gesamten Mittleren Osten.

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Sudan – Christen werden in den Süden getrieben

Hunderttausenden von Menschen, die aus dem hauptsächlich christlich-afrikanischen Südsudan stammen, wurden im Nord-Sudan jegliche Bürgerrechte entzogen und werden nun in Richtung Süden getrieben. Die Regierung hat ihnen ein Ultimatum gestellt: Entweder müssen sie das hauptsächlich muslimische und arabische Land bis am 8. April verlassen haben, oder sie werden von der fremdenfeindlichen Regierung offiziell als Ausländer behandelt werden. Die Frist wurde letzten Monat bekannt gegeben.

Schätzungsweise sind zwischen 500.000 und 700.000 Menschen vom Ultimatum betroffen, die meisten davon sind Christen mit südsudanesischen Wurzeln. Viele mussten während des langen Bürgerkriegs zwischen 1983 und 2005 fliehen und leben seit Jahrzehnten im Norden. Nur wenige haben Verbindungen zum Süden. Ein ranghoher Kirchenleiter sagte: „Wir machen uns große Sorgen. Einfach so umzuziehen ist nicht einfach… Kinder gehen zur Schule, Menschen sind hier zuhause… Es ist fast unmöglich.“

Es wird befürchtet, dass alle Christen, die nach Ablauf der Frist noch im Sudan leben, zunehmend verfolgt oder sogar zwanghaft ausgeschafft werden. Im Südsudan wird der Zustrom von Hunderttausenden von Flüchtlingen sehr wahrscheinlich eine humanitäre Katastrophe auslösen. Das junge Land kämpft bereits gegen eine Dürre, die die Ernte zerstört hat und die daraus resultierende drohende Nahrungsmittelknappheit.

Durch die Ankunft der zahlreichen Flüchtlingen aus der Grenzregion zwischen dem Sudan und dem Südsudan gehen die Vorräte im Süden immer mehr zur Neige. Hundertausende von Menschen sind im eigenen Land vertrieben, oder flohen in den Südsudan oder nach Äthiopien um den konstanten Luftangriffen gegen die Zivilbevölkerung der Sudanesischen Armee zu entgehen. Die Region der Nuba Berge, wo ca. 30% der Bevölkerung dem Christentum angehört, ist Schauplatz der jüngsten Völkermordskampagne der sudanesischen Regierung, die einen rein arabischen und islamischen Staat errichten wollen.

Der Barnabas Fund unterstützt die notleidenden Christen und Flüchtlinge im Sudan und Südsudan mit Hilfsgütern.

  • Beten wir für alle Menschen im Südsudan angesichts all der schweren Herausforderungen. Beten wir, dass die vielen Christen des Landes in dieser Zeit Kraft im Herrn finden.
  • Beten wir für all diejenigen, die dazu gedrängt werden den Sudan zu verlassen. Beten wir, dass die Christenverfolgung nach Ablauf der Frist nicht zunehmen wird.

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Indonesien – Christen gewinnen Rechtsstreit

Indonesische Christen haben einen umständlichen Rechtsstreit um den Besitz ihres Dorfes gegen benachbarte Muslime gewonnen, die ihr Dorf 2008 sprichwörtlich dem Boden gleichgemacht hatten. Das Dorf Horale in der Provinz Maluku in Indonesien war am 2. Mai 2008 von einem wütenden Mob aus dem benachbarten muslimischen Dorf Saleman beinahe vollständig zerstört worden. Die Angreifer brannten 120 Häuser, drei Kirchen und die Dorfschule nieder und zerstörten 15 Hektar Ackerland. Vier Christen wurden beim Überfall getötet; 56 wurden verletzt.

Eine Woche nach dem Überfall erhoben die Muslime von Saleman Anklage gegen die Christen und behaupteten, dass das Dorf Horale in Wahrheit ihnen gehörte.  Nach einer Reihe von Gerichtsverhandlungen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene hat nun der Oberste Gerichtshof entschieden, dass das sich über 10 Quadratmeilen ausgedehnte Grundstück rechtmäßig den christlichen Bewohnern gehört. Hätten die Christen den Fall verloren, wären sie obdachlos geworden.

Der Barnabas Fund hat den Christen aus Horale, die alle von der Landwirtschaft leben und nur über ein bescheidenes Einkommen verfügen, bei der Deckung der Rechtskosten geholfen und wir leisteten auch finanzielle Hilfe beim Wiederaufbau des Dorfes.

  • Danken wir Gott, dass die Christen aus Horale den Rechtsstreit gewonnen haben. Beten wir, dass sie nun ihr Leben und ihre Gemeinschaft in Frieden wieder aufbauen dürfen.

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  • In December 2011 a Turkish newspaper reported a large-scale plot by al-Qaeda to bomb churches in the capital, Ankara, as well as other targets. It said that an official indictment had been issued against at least eleven alleged militants, which outlined their strategy to bring jihad to Turkey. Their materials reportedly included lists of the names and home addresses of church leaders and other Christian workers. Although Christians in Turkey have suffered only occasional incidents of violence in recent years, six have been killed, and the authorities have made several mass arrests of suspected al-Qaeda members and sympathisers. Pray that God will be the refuge and strength of His people in Turkey and will protect them from harm (Psalm 46:1). Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Tue, Apr 2012 00:00

  • An unofficial “committee for the promotion of virtue and the prevention of vice” has been launched in Tunisia. The new organisation is not recognised by the government, but no action has been taken to stop its activities. Its members have taken upon themselves to see that Islamic virtues are upheld in public life: they are aggressive towards women who do not abide by their dress code, and they are trying to impose imams with Islamist views on mosques and Quranic schools. Since the Islamist Ennahda party won the largest vote in the elections in October 2011, concerns have been raised that the country will move in an increasingly Islamist direction. Pray that this will not happen, and that the small Christian community in Tunisia will not come under even greater pressure. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Mon, Apr 2012 00:00

  • Elderly members of a church in China were beaten to the ground when they tried to stop the destruction of their building. Developers had won government approval to demolish the church in Tai’an, Shandong province, even though the congregation belongs to one of the denominations approved by the authorities. Even the status of the buildings as protected, national, historical landmarks has been insufficient to save them from ruin. The unregistered “house churches” of China face the severest persecution from the government, but this incident demonstrates that even the rights of the official churches can be wantonly disregarded. Pray that God will comfort and strengthen the congregation in their distress; in their appeal to the government they said, “[We] have full confidence in the God whom we believe and in his words”. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Sun, Apr 2012 00:00

  • “I believed in Jesus two years ago and after that my wife came to Jesus too. We are from a very difficult region for sharing the Gospel. This seminar encouraged us in our ministry and helped us to be strong in faith. I had many questions when I read the Bible and I have received answers to my questions.” This testimony comes from “Salman”, one of 40 church leaders in Tajikistan who attended a three-day study programme supported by Barnabas Fund. All of the leaders are converts from Islam. Pray for them as they seek to proclaim Christ and build up their churches in the face of tight government controls and hostility from Muslims. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Sat, Mar 2012 00:00

  • Many Christians have been killed in the anti-government unrest in Syria, at the hands of both rebels and government forces. In one tragic incident a young Christian boy was killed by the rebels, who filmed the murder, while another Christian was seized and asked how he wanted to die. Many Christians have fled from one city where the violence has brought normal life to a halt, and they are now struggling to feed their families. Others are afraid to leave their homes to go to work. Barnabas Fund has sent aid to Christians in desperate need of humanitarian assistance. Pray that the Lord will meet their needs and keep them safe in the midst of political turmoil. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Fri, Mar 2012 00:00

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